The Chamber of Secrets
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Shinichi Akiyama Kudo

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Shinichi Akiyama Kudo Empty Shinichi Akiyama Kudo

Beitrag  Gast Mo Feb 23, 2009 9:33 pm

>>Biographie<<


Name & Bedeutung:
„Mein Name ist Shinichi Akiyama Kudo. Wie man sieht ist mein Name genauso unspektakulär wie ich. Meinen Namen haben sie bestimmt noch nicht gehört, obwohl ich eigentlich gar nichts über meine Familie weiß. Warum erfahren sie später noch, aber wissen tue ich wirklich nicht viel. Shinichi kommt aus dem japanischen, hat aber soweit ich weiß keine besondere Bedeutung. Akiyama kommt ebenfalls aus dem japanischen und bedeutet so viel wie ´der Herbst & Berg´. Komische Bedeutung, vielleicht mochten meine Eltern den Herbst besonders gerne und gingen vielleicht auch gerne in den Bergen wandern, ich weiß es nicht.“

Spitzname:
„Also die meisten nennen mich einfach nur Shin, ist denke ich auch der einfachste Spitzname für mich. Leute die mich nicht leiden können, rufen mich auch einfach nur mit meinem Nachnamen Kudo, was mich aber auch nicht sonderlich stört.“

Alter:
„Ich bin 19 Jahre alt. Ich weiß älter als manch anderer in Hogwarts. Ich glaube ich bin sogar der älteste, von den Lehrern mal abgesehen. Das liegt wohl daran das ich einmal in der Grundschule sitzen geblieben und einmal die Prüfungen in Hogwarts nicht geschafft habe und somit beschlossen hatte das Jahr zu wiederholen.“

Geburtstag:
„Wenn ich richtig liege, würde ich am 06. Juli 1973 geboren. Die Leute aus dem Waisenheim haben erzählt, das sie ein langes Gespräch mit meinen Eltern geführt hätten, worin es hauptsächlich nur um mich ging. Also wie ich heiße, wann und wo ich geboren wurde und wie es war mit dem Umzug von Japan nach England.“

Sternzeichen:
Krebs
Man kann in ihm nicht wie in einem offenen Buch lesen, denn er zeigt Fremden eine undurchsichtige Seite. Er trägt sich sogar mit Geheimnissen, die er nie enthüllt, nicht einmal dem engsten Freund.
Er ist ruhelos, neigt zum Brüten, ist ein Idealist und ein sehr sentimentaler Träumer. Da er vom zunehmenden und abnehmenden Mond beherrscht wird, erlebt er gefühlsmäßig wunderbare Höhen und abgründige Tiefen, und er hat die Fähigkeit, andere Menschen in die eine oder andere Richtung mitzuziehen. Bei der ersten Begegnung erscheint er vielleicht aufgeräumt und zum Flirten geneigt, aber das ist nur eine seiner Stimmungen. Bei der nächsten kann er finster und unfreundlich sein. Man weiß nie so recht, woran man bei ihm ist. Selbst wenn man ihn näher kennt, wird man durch seine wechselnden Stimmungen verwirrt. Vielleicht flammt er plötzlich jähzornig auf. Doch wenn man nicht darauf eingeht, entschuldigt er sich zerknirscht.
Chinesische Tierkreiszeichen – Das Jahr des Büffels
Menschen, die im Jahr des Büffels geboren sind, sind fleißig und geduldig und schweigen lieber als dass sie ein Wort zu viel verlieren. Sie sind konsequent in ihren Handlungen und man kann sich als Freund auf sie verlassen. Allerdings sind sie sehr leicht erregbar und neigen dazu, eigensinnig und hartnäckig zu sein. Sie passen am besten zu Menschen, die im Jahr der Schlange, der Ratte oder des Hahns geboren sind.

Wohnort:
„Wenn es stimmt, was meine Erzieher mir erzählt haben, lebte ich früher in Kagoshima in Japan. Ich kann mich gar nicht mehr wirklich an diese Stadt oder mein Leben dort erinnern. Wir sind wohl von dort weggezogen, als ich gerade mal 2 Jahre alt war. Seit dem lebe ich in einem Waisenhaus, welches in Matlock (England) liegt.“

Jahrgang:
„Wie auch von meinem Alter her zu schließen ist, bin ich in meinem letzten, also im 7. Schuljahr hier auf Hogwarts. Ich hatte eine wundervolle Zeit hier, also zumindest seit dem Tag, an dem ich endlich vernünftig wurde.“

Zauberstab:
„Mein Zauberstab ist 13 Zoll lang und ist aus Buche gefertigt. Sein Kern ist aus einem Haar einer Banshee und ist elastisch.“

Gesinnung:
„Wenn man mich früher kennengelernt hat, hätte man mit Sicherheit direkt gesagt, dass ich zur „Bösen“ Seite gehöre, weil ich Dinge getan habe, die ein normaler Mensch nie im Leben gemacht hätte. Doch ich hab mich nicht auf diese Seite gestellt, es hieß, ich habe meine Seite und wer sich dieser nicht anschließt ist automatisch ein Fein. Mittlerweile bin ich sehr froh, Vernunft angenommen zu haben. Aber nein, ich habe mich nicht der guten Seite an geschlossen. Ich entscheide mich für keine dieser Seiten und bleibe lieber im Mittelfeld. Anschließen tue ich mich niemanden und mir nachfolgen sollte auch niemand. Angst habe ich nur davor, das ich von meiner Vergangenheit wieder eingeholt werde und genauso werde, wie ich früher einmal war. Von Voldemort und seinen Anhängern halte ich nicht viel, habe aber auch keine Angst vor ihnen, nur weil ich Muggelstämmig bin. Harry Potter scheint wohl ein großer Held für manche zu sein. Für mich ist er ein ganz normaler Junge, der auch so behandelt werden sollte. Es nützt ihm auch nichts, wenn man ihn für etwas „vergöttert“ woran er sich noch nicht mal mehr erinnern kann oder wofür er wirklich etwas getan hat. Doch von Dumbledore halte ich eine Menge. Er ist ein großer Zauberer und es heißt ja, das er der einzige wäre, vor dem der dunkle Lord wirklich Angst hat.“

Abstammung:
„Soweit ich weiß, bin ich Muggelstämmig, habe aber auch wirklich keine Probleme damit. Ich hab schon oft genug mitbekommen, dass manche Leute etwas gegen Muggelstämmige haben und sie beschimpfen, nur weil sie denken etwas Besseres zu sein. Wenn sie etwas Besseres wären, müssen sie uns nicht erst runter machen, um es zu beweisen, denn so wirkt es dass sie mit aller Gewalt versuchen etwas Besseres zu sein und uns beleidigen um so zu tun als wären sie besser, obwohl sie es nicht sind.“

Familie:
„Ich weiß nicht allzu viel über meine Familie. Als ich 5 Jahre alt war, kam ich in ein Waisenhaus, die genaueren Gründe, warum meine Eltern mich dort abgegeben hatten, weiß ich nicht, nur Andeutungen wurden gemacht, mit denen ich nicht so viel anfangen kann. Mein Vater war vielleicht ein Detektiv oder so was und meine Mutter hatte keinen Job. Mehr konnten mir die Leute aus dem Waisenhaus auch nicht sagen. Sie führten zwar ein langes Gespräch mit ihnen, aber es ging, so sagten sie zumindest, nur um mich und mein wohl befinden. Ich weiß nicht mal, wie meine Eltern heißen, wie alt sie sind, wo sie wohnten, oder ob sie überhaupt noch leben. Geschwister hab ich wohl keine zumindest weiß ich es nicht, jedoch hätte ich schon gerne eine kleine Schwester, die er früher einmal hatte und nun hofft, vielleicht wieder jemanden zu finden, der für ihn wie eine kleine Schwester ist.“


>>Looking<<

Aussehen
Augen: „Ich habe dunkelblaue Augen, früher strahlten sie meist nur kälte aus. Dort liesen meine Augen eigentlich nicht darauf schließen, wie ich mich gerade fühlte, oder was mir durch den Kopf ging. Ich trug eine Art Maske, die ich nicht fallen lassen wollte, da ich dann angreifbar wäre. Doch heute habe ich mich willkommen gewandelt. Doch meine Augen, lassen immer noch niemanden erahnen was in mir vorgeht. Nur wenn ich mich besonders wohl fühle oder ich sehr glücklich bin schimmern sie leicht."
Haare: „Ich habe etwas längere schwarze Haare. Mir gefällt es, das sie etwas länger sind, obwohl ich auch kein Problem damit hätte, wenn sie kürzer wären und wenn würde es doch eh keinen Unterschied machen. Ich hatte schon immer schwarze Haare und will sie an sich auch nicht ändern oder mir irgendwelche Strähnen zu machen, das würde einfach nicht zu mir passen."
Gesicht: „Blass wie die Wand hinter mir. Ansonsten ist mein Gesicht relativ normal. Weder zu lang noch zu breit. Meine Lippen haben einen blassen Rotton. Sommersprossen habe ich keine und Probleme damit, Rot zu werden auch eher weniger, was mich auch eigentlich gar nicht stört. Mir sieht man auch nicht wirklich an, wenn ich Lüge oder mir was unangenehm ist."
Körperstatur: „Groß und schlank und relativ muskulös, da ich regelmäßig trainiere habe um in Form zu bleiben, denn früher hielt ich es immer für wichtig, das ich stärker war als meine Freunde und das die Frauen auf mich standen. Heute ist mir mittlerweile auch aufgefallen, das es wichtigeres im Leben gibt, aber Lust darauf, dick zu werden habe ich auch nicht."
Kleidung: „Wenn trage ich meist nur dunkle Kleidung, aber wenn dann auch ganz gewöhnliche Muggelkleidung. Ich halte von teuren Designerklamotten nicht viel. Ich habe es nicht mehr nötig mich mit solchen Dingen bei anderen beweisen zu wollen. Auffallen möchte ich eigentlich gar nicht mehr, weshalb ich dann meist auch eher weitere Pullover trage, genauer gesagt, einfach Dinge, in denen ich mich wohl fühle.“
Besondere Merkmale: „An mir gibt es nicht besonders. Ich bin zwar blass, aber ansonsten gibt es auch nichts, was bei mir auffällig sein könnte, was mir an sich auch total recht ist.“

Auftreten:
„Mittlerweile bin ich eigentlich ein recht freundlicher und hilfsbereiter Mensch. Meine Freunde sind das wichtigste in meinem Leben. Doch ich bin schon eher schüchtern und zurückhaltend und ziehe mich auch gerne mal zurück. Ich brauche meine Zeit für mich selber um meinen Kopf frei zu bekommen. Mädchen gegenüber bin ich auch zurückhaltend, ich will eigentlich keine Freundin mehr haben, da ich Angst habe, dass ich sie wieder verletzen werde. Ich bin überhaupt froh, das ich mich geändert habe und das Emily mir die Augen geöffnet hat.“


>> Character<<

Charaktereigenschaften:
Früher:
„Früher… ich bin so froh dass ich mich geändert habe. In der Zeit war mir alles sowas von egal, besonders die Menschen die um mich rum waren. Immer war ich nur auf meinen Vorteil aus und interessierte mich auch nur für mich selbst und das was mir wichtig war. Leute die ich nicht leiden konnte, mied ich entweder ganz, in dem ich sie ignorierte oder sie beleidigte. Auch konnte ich keine Kritik ertragen und konnte mich nicht anders rechtfertigen, als das ich einfach zu schlug. Auch nahm ich mir einfach die Sachen, die ich gerne haben wollte, natürlich nur von den Leuten die ich nicht leiden konnte. Mädchen? Ich hatte viele Freundinnen, doch für keine von ihnen hatte ich wirklich Gefühle. Alle habe ich nur ausgenutzt um sie zu manipulieren, oder jemanden zum Vorzeigen zu haben. Sobald ich etwas Besseres entdeckt hatte, lies ich die andere Fallen. Schule und Noten waren mir egal. Für mich gab es wichtiger Dinge im Leben, und das war meist einfach nur mein Spaß.
Heute:
„Zum Glück hat mir jemand endlich die Augen geöffnet und jetzt sehe ich was ich für ein Mistkerl gewesen bin. Früher hatte ich nie verstanden, warum ich keine wirklichen Freunde hatte, doch nun fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Ich hasse mich selbst und habe auch das Gefühl, das ich es nicht verdient habe glücklich sein.
Doch Freund habe ich mittlerweile welche, was mich sehr verwundert hat. Ich bin dankbar dafür dass sie über meinen früheren Charakter hinweg gesehen haben und mir eine zweite Chance gegen haben. Nun sind mir meine Freunde das wichtigste auf der Welt, denn auch durchs Feuer würde ich für sie gehen.
Wenn jemand, jemand zum Reden braucht, bin ich sofort zur Stelle. Ich speile freiwillig den Kummerkasten, da ich jemand bin, der gut zu hören kann und auch einen guten Rat geben kann. Für so etwas verlange ich auch keine Gegenleistung mehr wie ich es früher immer getan habe. Heute bin ich ziemlich zurückhaltend und kann auch nicht so gut aus meiner Haut kommen. Ich ziehe mich gerne auch mal zurück und lese ein Buch, schreib an einer Geschichte/Gedicht oder Zeichne ein wenig. So kann ich mich gut ablenken, wenn ich das Gefühl habe mir wird alles zu viel, oder wenn meine Vergangenheit mich einholen will.
Freundlich und Hilfsbereit bin ich mittlerweile zu jedem. Ich laufe nicht mehr rum und beleidige alle oder jage ihnen einen Fluch auf den Hals.
Ich Philosophiere sehr gerne, da ich mir auch meist über alles und jeden Gedanken mache. Manchmal nervt das total, da mein Kopf immer voller Gedanken ist.
Wenn mir mal etwas peinlich ist werde ich zum Glück nicht rot, aber ich stotterte vielleicht manchmal ein wenig, oder bekomme gar kein Wort mehr raus. Doch im Lügen bin ich Recht gut. Würde es auffallen, wenn ich Lüge, dann würde es ja auch immer auffallen, wenn ich sage dass es mir gut geht, obwohl es nicht so ist.
Ich schlage auch nicht mehr zurück, bzw. verzaubere niemanden mehr. Beleidigungen lasse ich über mich ergehen, da ich auch nicht anderes verdient habe. Manche würden mich als Weichei, Schwul oder Looser bezeichnen, aber wenn sie meinen dass sie es besser wissen, dann lasse ich sie auch in dem Glauben.
Wenn jedoch jemand meine Freunde beleidigt, kann ich manchmal schon sehr ausfallend werden, und ein klein wenig von früher schimmert dann hindurch.
Und die Sache mit Mädchen… ich habe beschlossen mich nie wieder zu verlieben, aus Angst das ich sie wieder nur verletzte oder sie ausnutzen werde, wenn auch nur unbewusst.

Vorlieben:
Bücher
Zeichnen
Nachdenken
Gedichte/Geschichten schreiben
Mit Freunden unterwegs sein
Hogwarts
Die Ländereien
Der See
Der Verbotene Wald
Die Nacht
Sternenhimmel
Kerzen
Lotusblumen
Glückskekse XD
Gewitter

Abneigungen:
Das Wort Schlammblut
Mich selbst
Jemand der sich auf sein Geld etwas einbildet
Den Tod
Sich zu plamieren
Feuer
Schlangen
Wenn es heiß draußen ist

Hobbys:
Lese, nachdenken, zeichnen, mit freunden unterwegs sein

Stärken:
Zeichnen
Geschichten/Gedichte schreiben
Aufmerksamer Zuhörer
Kummerkasten
Guter Freunde
Nicht aufdringlich

Schwächen:
Selbsthass
Angst mich zu verlieben
Macht sich um alles und jeden Gedanken
Schokolade
Heißer Kakao
Geht ungern raus, wenn es ihm zu heiß ist
Versteckt seine Gedanken und Gefühle vor anderen

Wünsche:
Irgendwann so weit sein, das ich denke das ich auch mal glücklich sein kann
Keine Fehler mehr zu machen
Offner zu werden
Meine Vergangenheit ruhen zu lassen
Meine Eltern finden
Eine kleine Schwester zu bekommen

Ängste:
Meine Eltern zu finden
Meine Vergangenheit irgendwann, nicht vergessen, aber sie hinter mir zu lassen
Mich so akzeptieren zu können, wie ich bin
Mich zu verlieben
Fehler zu machen
Sich zu plamieren

Sonstiges: ///


>>Schooltime<<

Lieblingsfach: Pflege magischer Geschöpfe & Wahrsagen

Hassfach: Geschichte der Zauberei

Lieblingslehrer: Prof. Sprout

Hasslehrer: Prof. Binns

Quidditchposition: Hüter

Besen: Nimbus 1500

Haustier: Eine Eule namens Shannea

Lieblingsort: Die Bibliothek & der Gemeinschaftsraum


>>Marks<<

Zeugnis:

BESTANDEN MIT
O= Ohnegleichen
E= Erwartungen Übertroffen
A= Annehmbar

DURCHGEFALLEN MIT
M= Mies
S= Schrecklich
T= Troll

Verteidigung gegen die dunklen Künste: O
Verwandlung: E
Zauberkunst: E
Zaubertränke: O
Kräuterkunde: E
Zaubereigeschichte: A
Astronomie: A
Pflege magischer Geschöpfe: O
Wahrsagen: E
Arithmantik: /
Muggelkunde: O
Alte Runen: /


Gast
Gast


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Shinichi Akiyama Kudo Empty Re: Shinichi Akiyama Kudo

Beitrag  Gast Di Feb 24, 2009 1:53 pm


Berufswunsch/Ziele fürs spätere Leben:
„Oh, ich weiß gar nicht was ich nach der Schule machen werde. Ich weiß es ist mein letztes Schuljahr aber ich habs ja noch dieses Jahr Zeit. Ich hätte kein Problem damit einen Muggeljob zu machen, vielleicht werde ich ja Detektiv, wie mein Vater. Ich habe zwar ein wenig Angst davor, aber dennoch würde ich später gerne eine Frau und Kinder haben, aber bevor es soweit ist, möchte ich erstmal die Schule abschließen einen Job finden, um überhaupt für meine Familie sorgen zu können. Auch würde ich gerne meine Eltern finden und die Sache klären, warum sie mich damals im Stich gelassen haben. Waren sie denn so in Gefahr? Für die nähere Zukunft nehme ich mir erstmal vor, einfach nur ein wenig Offener zu werden.“


>>History<<

Geschichte:
Kindheit
„Über meine Kindheit, weiß ich selbst nicht allzu viel. Das meiste wurde mir von meinen Betreuern im Waisenhaus erzählt:
Am 06. Juli 1973 würde ich in Kagoshima (Japan) geboren. Wie meine Eltern hießen, oder wie alt sie waren, weiß ich gar nicht. Das nächste, was man mir erzählen konnte, war die Tatsache, dass, als ich gerade erstmal zwei Jahre alt war, meine Eltern in Matlock (England) auftauchen. Es war tiefster Winter gewesen, als zwei in Mäntel gehüllte Personen leise an die Tür eines Waisenhauses klopften. Natürlich gewährte man ihnen einlassen, damit sie sich aufwärmen konnten und ihr ihnen ihr Anliegen besser erklären konnten. So erfuhren die Betreuer, dass mein Vater wohl gesucht wurde, weil er etwas herausgefunden hatte, was er besser hätte nicht rausfinden sollen. Sofort dachten die anderen Leute er wäre vielleicht ein Detektiv, der ein Verbrechen aufgedeckt hatte und nun von den Gangstern gesucht wurde und deshalb auf der Flucht war.
Dieser Meinung bestätigten er auch, in dem er sagte, das es für seinen geliebten Sohn dort Sicherer wäre und sie, wenn die ganze Sache vorbei wären, zurück kommen würden und wieder eine Familie sein würden.
In dem glauben, dass meine Eltern mich irgendwann holen würden, wuchs ich auf. Tag für Tag verfolgte ich, wie neue Kinder ins Waisenhaus kamen und wie wiederum andere endlich eine Familie fanden und aus diesem Haus raus müssten. Ich war zwar froh, das ich dort leben dürfte und ein Dach über dem Kopf hatte und jeden Tag etwas zu Essen bekam, aber mir fehlte immer irgendetwas. Ob es eine Familie war, wusste ich nicht, da ich nie erlebt hatte, wie es in einer war. Und einer der Erzieher meinte immer, ´Was man nie hatte, kann man auch nicht vermissen.´ Niemals wollte ich wegegeben werden, weil meine Eltern sagten, das sie mich eines Tages holen würden. Mir wurde von dem ganzen Gespräch erzählt, in dem es meinen Eltern nur um mein Wohl Sohnes ging. Früher saß ich oft Stunden lang einfach nur vor einem Fenster und wartete darauf, dass ein Japanisches Ehepärchen dem Waisenhaus näherte. Doch nie geschah etwas in der gleichen.
Mittlerweile, als ich 5 Jahre alt war, wurde ich deprimiert und auch wütend, weil meine Eltern wohl gelogen hatten und mich einfach nur abschieben wollten und die Sache mit, das sie verfolgt würden, einfach nur eine dumme ausrede gewesen war.
Schon früh lies ich mir nichts mehr sagen von meinen Erziehern, ärgerte und beleidigte andere Kinder aus dem Waisenhaus und kam sogar manche Tage gar nicht mehr heim und streunerte irgendwo draußen rum.
In einen Kindergarten ging ich aber, wir ganz normaler Kinder auch. Durch meine Art, machte ich mir dort keine Freunde und so spielte ich oft allein irgendwo in einer Ecke oder blickte wie so oft, hoffend aus dem Fenster.
Eine Grundschule sollte ich auch besuchen, wie gesagt sollte. Die ersten Zwei Schuljahre gingen. Nach dem dritten, ging ich nur noch sehr selten hin. Meine Noten, wären eigentlich nur Fünf oder Sechs und da war das sitzen bleiben direkt vorprogrammiert. Auch dort hatte ich keine Freunde, zumindest in meiner Klasse nicht.
Und ja ich wiederholte das eine Jahr, zwar mit Wiederwillen, aber was war schon dabei. In diesem Jahr kam aus dem Kindergarten ein kleines Mädchen auch in diese Schule. Zum ersten Mal, verstand ich mich mit jemand. Sie war zwar ganze drei Jahre jünger als ich, aber in ihrer Gegenwart, war ich, wie jeder andere normale Junge auch. Das Mädchen hieß Emily Jones. Wir verstanden uns von Anfang an sehr gut, denn auch sie kam aus einem Waisenhaus und ich fühlte sich nicht ganz so allein. Doch nach meinem vierten Schuljahr dort verlor sich der Kontakt und erneut schlichen sich mir die Gefühle ein, alleine gelassen zu werden. Ich hatte seit dem dieses Mädchen auf der Schule war, eindeutig bessere Noten und schaffte deshalb die Schule auch.
Bisher zeigte ich nie wirklich ein Zeichen von Magie. Gegen andere wehrte ich mich durch beleidigende Worte und schlug einfach zu. Ich sah es nicht ein, warum ich etwas nicht haben dürfte, was anderen gehörte und nahm es einfach an mich. Schon früh hatte ich meine ersten Freundinnen, spielte aber nur mit ihnen, da ich nicht wusste, wie weh es ihnen tat, wenn ich mit ihren Gefühlen spielte und zu diesem Zeitpunkt, war es mir auch relativ egal. Nie hatte ich wirkliche Liebe bekommen, wieso sollte ich dann welche „verteilen“?
Als ich 9 Jahre alt war, kam ein junges Mädchen ins Waisenhaus. Sie war gerade mal 6 Jahre. Direkt verstand ich mich mit ihr recht gut und spielte auch oft mit ihr. Das kleine Mädchen wuchs mir schrecklich schnell ans Herz. Ihr Name war Jenna. Sie hatte ihre Eltern bei einem Autounfall verloren und lebte nun in diesem Waisenhaus, in der Hoffnung eine neue Familie zu bekommen. Dieses Mädchen war so voller Hoffnung und voller Lebensfreude, das es richtig ansteckend war. Oft war ich mit ihr unterwegs, verbot ihr aber, nachts alleine herum zu streifen, aus Angst ihr könnte etwas passieren. Doch die kleine hatte ihren eigenen Kopf und tat es immer wieder. Einmal, als ich dies mitbekam, wurde ich sehr sauer und lief ihr nach. Wäre ich nicht rechtzeitig gekommen, hätte ich nicht wissen wollen, was diese Typen mit ihr angestellt hatten. Es waren 5 Stück, doch mir war es relativ egal. Sie wollten sich an ihr vergehen und ich sah nur noch rot. Plötzlich hatte ich mich auf einen dieser Typen gestürzte und drückte ihn gegen das Geländer einer Brücke, auf der wir standen. Ich war so sauer und schlug einfach zu. Die anderen hatten mich aber schon gepackt und zogen mich von ihm weg. Ich spürte nur noch, wie sie auf mich einschlugen. Es war jedoch nicht so schlimm für mich, wie als ich hörte, wie Jenna schrie. Von Angst gepackt schlug ich um mich und traf einen der Junge so im Gesicht, das er über das Gelände der Brücke stürzte. Die anderen vier Typen, nun auch von der angst gepackt, liefen plötzlich davon. Ich wollte ihnen schon nachlaufen, als ich Jenna sah, welche am Boden lag. Sie hatte überall Blut, am Gesicht, an der Kleidung…
Ich hob sie auf, und lief so schnell ich konnte mit ihr zurück zum Waisenhaus, ich hatte schreckliche Angst um sie. Sofort würde Jenna in ein Krankenhaus gebracht. In der Zeit, in der wir darauf warteten, das der Arzte ihnen sagte, dem Mädchen würde es gut gehen, tauchte die Polizei auf. Sie befragten mich, ob ich wüsste wie es geschehen ist, dass der eine Junge von der Brücke gestürzte war. Es hieß er sei sofort tot gewesen. Ich sagte ihnen, dass ich keine Ahnung hätte und es nicht mit bekommen hätte. Total geschockt war ich, einen Menschen hatte ich auf dem Gewissen, dass konnte ich mir nicht verzeihen und tue es heute auch nicht. Ein weiterer Schlag traf mich, als wir erfuhren, das Jenna an ihren Wunden verstorben war. Eigentlich wollte ich nicht mehr leben, aber sie war so voller Lebensfreude gewesen und ich war mir sicher, dass sie gewollt hätte, dass ich mein Leben für sie weiter führe und so tat ich es auch.
Diese Ereignisse lasteten sehr auf mir, als ich gerade mal 11 wurde. Eine seltsame Dame kam zu Besuch. Ihr Name war Minerva McGonagall. Sie erzählte mir fiel über seltsame Dinge. Über eine Zaubererschule, einen dunklen Magier und davon, das ich auf die Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei gehen dürfte. Zuerst glaubte ich dieser Frau kein Wort, aber je mehr sie erzählte umso neugieriger wurde ich.“
Schulzeit:
„Ich trat also mein erstes Schuljahr in Hogwarts an. Die Schule war riesig, der Unterricht machte auch mehr oder weniger Spaß, aber Freunde hatte ich dort so gut wie keine. Ich hielt immer noch meine Schützende Maske vor mich, in dem ich wieder andere Beleidigte oder aus Spaß andere verhexte. Meine Noten waren auch nicht die Besten, aber interessieren tat es mich eh nicht wirklich. In meinem dritten Schuljahr, kam zu meiner großen Überraschung eine Erstklässlerin auf die Schule, die ich noch von früher kannte. Ihr Name war Emily Jones. Nie hatte ich damit gerechnet, das sie eine Hexe war und das wir uns je wieder sehen würden. In dieser Zeit, würde ich wieder etwas ruhiger, doch meine Noten, waren immer noch sehr schlecht. Am Ende dieses Schuljahres war ich in fast jedes Prüfung durchgefallen. Ich schämte mich sehr und beschloss das Jahr zu wiederholen. Und Emily war diejenige die mich endlich angetrieben hatte, mehr für die Schule zu tun und andere nicht mehr zu beleidigen. Ich hörte auf ihre Worte und nach kurzen, hatte ich sogar ein paar, wenn aber wenige Freunde. Geschworen habe ich mir aber auch, mich nie wieder zu verlieben oder mit einem Mädchen zusammen zu kommen, aus Angst sie wieder nur auszunutzen und ihre Gefühle zu verletzten, denn das wäre das letzte, was ich mittlerweile wollte. Seit dem ist nichts mehr ganz so großartiges passier, abgesehen von meinem letzten Schuljahr. Gerüchte trieben sich in Hogwarts rum, das der berühmte Harry Potter gegen Voldemort gekämpft hätte und den Stein der Weisen gerettet hätte. Ich hielt nicht viel von dieser Geschichte und auch nicht davon dass ein Erstklässler dem größten schwarzen Magier den es je gab, die Stirn geboten haben soll. Für mich war diese Geschichte einfach nur lächerlich.
Doch nun freue ich mich schon sehr auf mein letztes Schuljahr und fragte mich, ob es das Beste von allen wird.

>>Other Stuff<<

Avatarperson: Matsumoto Jun

Schreibprobe: s. Ash

Zweitcharaktere:
Aresh Kouadio
Daphne Mörsch
Ron Weasley
Ivéry Nerhal

Regeln gelesen?: Chamber of Secrets

Darf der Steckbrief, solltest du Ausscheiden weitergegeben werden: Nein

Darf das Set (Avatar und Signatur) weitergeben werden:

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Shinichi Akiyama Kudo Empty Re: Shinichi Akiyama Kudo

Beitrag  Gast Di Feb 24, 2009 6:58 pm

Schöner Stecki =)

Die Charaktereigenschaften find ich toll xD
Ich wart jetzt gar nicht erst auf Aresh und nehm' dich direkt an!
(haha! Kathi hat nen Witz gemacht xD)

~WoB Hufflepuff

LG Kathi

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